Mehrgenerationenwohnen
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Papenstrasse 17
in Höxter

Welche Idee steckt hinter unserem Projekt?

Als eine große Stärke unseres Projektes betrachten wir Vielfalt und Unter- schiedlichkeit. Deshalb wünschen wir uns junge und alte Menschen in unserem Wohnprojekt, bei denen weder eine Behinderung noch die ökonomische Situation der Zugehörigkeit zur Gruppe im Wege stehen soll. Unser Projekt basiert auf dem Prinzip der nachbarschaftlichen Solidarität. Wir möchten  unser Wohnumfeld in einen sozialen Zusammenhang stellen und füreinander  da sein. So können wir alle z.B. vom Austausch unterschiedlicher Fähigkeiten  und Kenntnisse, durch Unterstützung bei der Betreuung von Kindern, bei Krankheit und anderen schwierigen Lebenssituationen, gemeinsame Einkäufe und Carsharing von der Gemeinschaft profitieren. Die Privatsphäre der eigenen vier Wände ist uns ebenso wichtig wie gemeinsame Aktivitäten: Vom Schwätz- chen mit dem Nachbarn, der gemeinsamen Fahrradtour und Spaziergänge, über Aktivitäten in Haus und Garten bis zu gemeinsamen Festen und Feiern. Unsere Gruppe ist noch offen für Menschen, die sich für unser Projekt begeistern. Alle Lebensformen und Altersstufen sind willkommen - Familien, Mütter und Väter mit Kindern, Paare, Singles oder Wohngemeinschaften. Wir wollen eine bunte und lebendige Gemeinschaft bilden.  
Gemeinsam den Anforderungen des Alltags begegnen und zugleich individuelle Lebensentwürfe verwirklichen - das ist unsere Idee.
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Geschichte des Adelhofes

Die Geschichte des größeren   Baukomplexes auf der  weiten Parzelle ist bislang nicht in den   Einzelheiten bekannt  geworden. Auf dem Baublock lag früher   ein Eigenhof der Familie  von Amelunxen. Um 1700 hat hier der   Corveyer Kanzler Dr. Jur.  Georg Rudolf Gronefeld gewohnt.   Erkennbar innerhalb der  jüngeren Bausubstanz hat sich aus   älterer Zeit nur eine  größere Wappentafel an der Hofseite   des Hauses Nr. 17  erhalten, die 1693 datiert ist und von   einer Ehe  Gronefeld/Heistermann zeugt. Später lebte dann der Oberamtmann Rittberg auf dem Hof, dessen Schwiegersöhne Hofchirurg Jütting und  Schiffer Hoppe den Besitz 1777 an die St. Petrigemeinde verkauften. Dies belegt eine Karte, die 1810 im  Zusammenhang mit dem Abbruch der benachbarten Petri-Kirche  entstand. Hier wird an der Stelle des Hauses Papenstr. 17 das  Pfarrhaus mit Hof, Scheune und Garten verzeichnet, die Parzelle  Papenstr.15 ist mit “Caplan Loves” gekennzeichnet. Nach der Auflösung der St. Petri-Gemeinde ging der Besitz 1816 an  die Familie Bolte. Als nach mehrjähriger Vorbereitungen 1864 die  Baugewerkschule in Höxter gegründet werden konnte, mietete die  Stadt das sogenannte Boltesche Haus in der Papenstr. an, um es  1865 zu erwerben und zu erweitern. 1875 wurde eine erneute Erweiterung des Schulbebäudes vorgenommen.  Die Schule verblieb dann bis zur Eröffnung des Neubaus an der  Möllingerstraße im Jahre 1890 in dem Komplex. Danach fand das Gebäude wiederum eine neue Verwendung als  städtische katholische Volksschule, die hier von 1892 bis 1949  untergebracht war. Seitdem wurden die Räumlichkeiten als  Büroräume und als privater Wohnraum genutzt.  

Geschichte

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Erdgeschoss
Erdgeschoss
   Wohnung 1:    112 m²                   Kindertagesstätte:    54 m²    Wohnung 2:      28 m²    Wohnung 3:      64 m²    Wohnung 4:      64 m²
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Obergeschoss
Obergeschoss
   Wohnung 5:    107 m²    Wohnung 9:    68 m²    Wohnung 6:      67 m²    Wohnung 7:    110 m²    Wohnung 8:      84 m²
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Von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Standort Höxter wurden unter der Betreuung von Prof.Dr. Stefan Bochnig und M.SC. Jessica Schütte von 17 Studenten des 7. Semesters des Fachbereich 9 Landschaftarchitektur und Umweltplanung im Rahmen einer Projektarbeit 5 Entwürfe erstellt. Hierbei wurde das Außengelände unter Einbeziehung der vorhandenen Bebauung unterschiedlich beplant. Die einzelnen Entwürfe werden auf der   Folgeseite im Detail dargestellt. In vielen Gesprächen wurden die Entwürfe vorgestellt, im Einzelnen besprochen und überarbeitet. Hierbei waren wir über die Vielzahl der Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten sehr beeindruckt. Unsere Erwartungen wurden bei Weitem  übertroffen. Letzendlich viel die Entscheidung auf den Entwurf “EIN GARTEN FÜR ALLE” , der dann als Ausführungspla- nung in der Markthalle im Historischen Rathaus ausgestellt wurde. In diesem Zusammenhang nochmals einen herzlichen Dank für die hervorragende ideenreiche Arbeit und die interessanten Gespräche. 
Zusammenarbeit mit der Hochschule
Ostwestfalen Lippe Standort Höxter
Hochschule
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Entwürfe
Kantig - Einfach - Gut
Vanessa Florath, Jan Kampen, Alexander Scheifers, Kristina Vrgoc Das Leitbild des Entwurfs orientiert sich an verspielten Kanten, die den Hausgarten in unterschiedliche Räume aufteilen. Konzeptionell soll dies anhand von einfachen Mitteln und Materialien umgesetzt werden. Dabei ist zu beachten, das “Low-Budget” nicht in Verbindung  mit “kostengünstig gleich unattraktiv” steht.
Der formal moderne Garten
Alina Cosack, Janine Herweg, Franzisca Ork, Tobias Schupke Der formale und moderne Garten basiert auf der Analyse der vorhandenen Raum- und Gebäudekanten, deren Verschnitt Flächen entstehen ließ, denen Nutzungen und Funktionen zugeordnet wurden. Der Entwurf ist geprägt durch prägnante ineinander übergreifende Raumgrenzen und deutliche Funktionstrennung.
blattWerk
Meike Hollmann, Sabrina Knoke blattWerk stellt die neuen Aufenthaltsqualitäten des Mehrgenerationenhauses dar. Geschlungene Wege, die sich aus Blattadern ableiten lassen, teilen den Garten in unter- schiedliche Räume auf, aus denen sich zudem die Wegeführung in Haupt- und Neben- wege kategorisiert.
Appartement Yard - “Wohnhof”
Jan-Eric Fröhlich, Franziska Lesser, Stefanie Lippoldt “Der Wohnhof” versteht sich als eine Wohngemeinschaft im Außenraum. Die Architektur gestaltet sich formal und funktionsorientiert. Die Außenanlage wird in vier grundlegende Bereiche unterteilt. Den privaten Bereich, der die privaten Terassen und Balkone umfasst,  den Spiel- und Begegnungsraum, welcher sich an den privaten Raum anschließt, den Wohn- und Essbereich sowie den Technikraum.
EIN GARTEN FÜR ALLE
Stephan Bakenecker-Serne, Thorsten Bednarek, Johanna Grosselümern, Felix Kleinert Der Entwurf der Außenanlage des Mehrgenerationenwohnens in Höxter basiert auf einem Konzept aus privaten, gemeinschaftlichen und temporär öffentlichen Räumen. Diese lassen sich auf dem Entwurf in Form einer geöffneten Multifunktionsfläche, privaten Terassen der Bewohner und einem großen Gemeinschaftsgarten mit Kontaktflächen zu den Nachbarn wiederfinden. Zentrale Eigenschaften sind gemeinschaftliche Aktivtäten, wie Gärtnern und Spielen, der Aufenthalt sowie die Repräsentation nach außen. 
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Ausführungsplan
EIN GARTEN FÜR ALLE
Kommunikativ Gemeinschaft in Höxter erleben
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Presse
24. April 2013 - NW Besichtigung des Geäudes
27. April 2013 - NW Termin VHS
05. Mai 2014 - WB Projektvorstellung
31. Mai 2014 - NW Projektvorstellung
27. November 2014 - NW Vorstellung Kindergarten
02. Dezember 2014 - WB Projekt Hochschule
05. Februar 2015 - NW Abschluss Projekt Hochschule
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Presse
19. September 2015 - Baustellenstatus
19. Dezember 2015 - Einzug
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Kontakte
Sollten Sie Interesse an uns haben, hier unsere Kontaktpersonen:
Susanne Krekeler
Mobil:               0170 292 229 7  
 Festnetz:
 05271 380138
  E-mail:              architekten@krekeler-boehl.de
Karin Sielemann
Mobil:               0172 953 022 8  
Festnetz:
 05271 36368
E-mail:              karin.sielemann@web.de
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Impressum dieser Webseite erstellt über den Generator der Deutschen Anwaltshotline AG Angaben gem. §5 TMG Betreiber und Kontakt:
Klaus Kaiser Papenstrasse 17 37671 Höxter Tel: 05271 6923476 E-mail: info@kaiser-k.de Bilder und Grafiken: Angaben der Quelle für verwendetes Bilder- und Quellenmaterial: Stadtarchiv Stadt Höxter 2014 Ingo Schmitz; Iding - www.westfalen-blatt.de Simone Flörke; Burkhard Battran - www.nw.de Susanne Krekeler; Klaus Kaiser Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlic Haftungsausschluß: Der Betreiber hat stets die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Internetangebot bereit- gestellten Informationen zum Ziel. Dennoch können Fehler und Unklarheiten nicht ausgeschlossen werden. Für Schäden, die durch die Nutzung der zur Verfügung gestellten Informationen verursacht werden, haftet der Betreiber dieser Website nicht.  
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